<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="Joomla! - Open Source Content Management" -->
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"  xml:lang="de-de">
	<title type="text">Operninhalte : Götterdämmerung</title>
	<subtitle type="text"></subtitle>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mazuku.at"/>
	<id>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5</id>
	<updated>2019-02-02T10:03:07+00:00</updated>
	<author>
		<name>Nanu Mazuku</name>
		<email>office@mazuku.at </email>
	</author>
	<generator uri="http://joomla.org">Joomla! - Open Source Content Management</generator>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5?format=feed&amp;type=atom"/>
	<entry>
		<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 4 - Bild 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/59-wagner-operninhalte-teil-4-bild-1"/>
		<published>2015-03-24T13:33:10+00:00</published>
		<updated>2015-03-24T13:33:10+00:00</updated>
		<id>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/59-wagner-operninhalte-teil-4-bild-1</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>office@mazuku.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;G&amp;ouml;tterd&amp;auml;mmerung(&amp;bdquo;Dritter Tag&amp;ldquo;)&lt;br /&gt; Vorspiel: Auf dem Walk&amp;uuml;renfelsen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Bild 1:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Nornen, &amp;bdquo;urerschaff&amp;rsquo;ne&amp;ldquo; T&amp;ouml;chter der Erda, spinnen das Seil des Schicksals und rekapitulieren das bisher Geschehene. Abrupt endet jedoch ihr vision&amp;auml;res Erinnern, als das Seil, von dem sie das Geschehene gleichsam ablesen, rei&amp;szlig;t. Siegfried und Br&amp;uuml;nnhilde tauschen am Morgen Liebeszeichen aus: Siegfried &amp;uuml;berl&amp;auml;sst Br&amp;uuml;nnhilde den Ring, sie schenkt ihm ihr Ross &amp;sbquo;Grane&amp;rsquo; und sendet ihn aus: &amp;bdquo;zu neuen Taten, teurer Helde&amp;ldquo;. Sie schw&amp;ouml;ren sich ewige Treue und ewige Liebe, bevor Siegfried voller &amp;Uuml;bermut zu neuen Abenteuern aufbricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;G&amp;ouml;tterd&amp;auml;mmerung(&amp;bdquo;Dritter Tag&amp;ldquo;)&lt;br /&gt; Vorspiel: Auf dem Walk&amp;uuml;renfelsen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Bild 1:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Nornen, &amp;bdquo;urerschaff&amp;rsquo;ne&amp;ldquo; T&amp;ouml;chter der Erda, spinnen das Seil des Schicksals und rekapitulieren das bisher Geschehene. Abrupt endet jedoch ihr vision&amp;auml;res Erinnern, als das Seil, von dem sie das Geschehene gleichsam ablesen, rei&amp;szlig;t. Siegfried und Br&amp;uuml;nnhilde tauschen am Morgen Liebeszeichen aus: Siegfried &amp;uuml;berl&amp;auml;sst Br&amp;uuml;nnhilde den Ring, sie schenkt ihm ihr Ross &amp;sbquo;Grane&amp;rsquo; und sendet ihn aus: &amp;bdquo;zu neuen Taten, teurer Helde&amp;ldquo;. Sie schw&amp;ouml;ren sich ewige Treue und ewige Liebe, bevor Siegfried voller &amp;Uuml;bermut zu neuen Abenteuern aufbricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Wagner Operninhalte D1-D5" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 4 - Bild 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/60-wagner-operninhalte-teil-4-bild-2"/>
		<published>2015-03-24T13:33:10+00:00</published>
		<updated>2015-03-24T13:33:10+00:00</updated>
		<id>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/60-wagner-operninhalte-teil-4-bild-2</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>office@mazuku.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;1. Aufzug, 1. Szene: &lt;br /&gt; Die Halle der Gibichungen am Rhein&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Bild 2:&lt;/strong&gt; der &quot;Willkommenstrank&quot;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Siegfried kommt an den Hof der Gibichungen an den Rhein, wo Gunther, Gutrune und Hagen weilen. Dort hat man schon von ihm und seinem Nibelungenhort geh&amp;ouml;rt. Hagen, Halbbruder der beiden Gibichungen und unehelicher Sohn Alberichs, verfolgt einen raffinierten Plan. Er weckt die Begehrlichkeit Gunthers, den Schatz und Br&amp;uuml;nnhilde, &amp;bdquo;das herste Weib der Welt&amp;ldquo;, zu gewinnen, und die Begehrlichkeit Gutrunes, Siegfried, &amp;bdquo;den st&amp;auml;rksten Helden&amp;ldquo; zum Manne sich zu w&amp;uuml;nschen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Mit Hilfe eines &amp;bdquo;Willkommen-Trankes&amp;ldquo; manipuliert er Siegfried, sodass dieser tats&amp;auml;chlich Br&amp;uuml;nnhilde vergisst und Gutrune sich zum Weibe w&amp;uuml;nscht&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Siegfried ist sogar bereit, Blutbr&amp;uuml;derschaft mit Gunther zu schlie&amp;szlig;en und f&amp;uuml;r ihn &amp;ndash; als Gunther verkleidet &amp;ndash; Br&amp;uuml;nnhilde zu erobern, was f&amp;uuml;r ihn mit Hilfe des Tarnhelms eine Kleinigkeit ist. Siegfried und Gunther machen sich auf zum Walk&amp;uuml;renfelsen. Der &amp;bdquo;reine Tor&amp;ldquo; Siegfried ist somit zum willigen Werkzeug des intriganten Hagen geworden, der zur&amp;uuml;ckbleibt, die Halle bewacht und nur eines im Kopfe hat: den Ring, den Siegfried ihm bringen soll.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;1. Aufzug, 2. Szene:&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Die Felsenh&amp;ouml;he (wie im Vorspiel)&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Zur gleichen Zeit wird Br&amp;uuml;nnhilde von ihrer Schwester Waltraute aufgesucht. Diese berichtet, dass sich in Walhall Entscheidendes getan hat (Waltrautes Erz&amp;auml;hlung). Wotan sei k&amp;uuml;rzlich von seinen rastlosen Wanderungen zur&amp;uuml;ckgekehrt, die St&amp;uuml;cke seines zerschlagenen Speeres in der Hand haltend. Er habe dann alle G&amp;ouml;tter und Helden um sich versammelt und die Welt-Esche f&amp;auml;llen und zu einem riesigen Scheiterhaufen rund um Walhall schichten lassen. Nun s&amp;auml;&amp;szlig;e er nur noch da, auf &amp;bdquo;hehrem Sitze, stumm und ernst&amp;ldquo;. Seine beiden Raben habe er in die Welt hinaus gesandt um die Entwicklung verfolgen zu k&amp;ouml;nnen. Ach, k&amp;auml;men sie doch heim mit der Botschaft, dass Br&amp;uuml;nnhilde den Ring doch wieder den Rheint&amp;ouml;chtern zur&amp;uuml;ckg&amp;auml;be, &amp;bdquo;von des Fluches Last erl&amp;ouml;st w&amp;auml;r&amp;rsquo; Gott und Welt&amp;ldquo;. Mit dieser Bitte sei sie (Waltraute) nun zu ihr gekommen. Br&amp;uuml;nnhilde ist entsetzt &amp;uuml;ber das Ansinnen Wotans, Siegfrieds Liebespfand (der Ring) ist ihr weit wichtiger als der G&amp;ouml;tter und der Welt Elend. Erfolglos muss Waltraute zur&amp;uuml;ck reiten.&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;nnhilde h&amp;ouml;rt Siegfrieds Horn, lacht ihrem Geliebten entgegen und ist dann zu Tode erschrocken, als ein Unbekannter vor ihr steht: es ist Siegfried, in Gunthers Gestalt. Er entrei&amp;szlig;t Br&amp;uuml;nnhilde den Ring und zwingt sie, die Nacht mit ihm zu verbringen. Aus Treue zu Gunther legt er sein Schwert zwischen sich und die Frau &amp;ndash; die ja eigentlich seine Frau ist (dessen er sich allerdings infolge der Wirkung des &quot;Vergessenstrankes&quot; nicht mehr bewusst ist.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;1. Aufzug, 1. Szene: &lt;br /&gt; Die Halle der Gibichungen am Rhein&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Bild 2:&lt;/strong&gt; der &quot;Willkommenstrank&quot;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Siegfried kommt an den Hof der Gibichungen an den Rhein, wo Gunther, Gutrune und Hagen weilen. Dort hat man schon von ihm und seinem Nibelungenhort geh&amp;ouml;rt. Hagen, Halbbruder der beiden Gibichungen und unehelicher Sohn Alberichs, verfolgt einen raffinierten Plan. Er weckt die Begehrlichkeit Gunthers, den Schatz und Br&amp;uuml;nnhilde, &amp;bdquo;das herste Weib der Welt&amp;ldquo;, zu gewinnen, und die Begehrlichkeit Gutrunes, Siegfried, &amp;bdquo;den st&amp;auml;rksten Helden&amp;ldquo; zum Manne sich zu w&amp;uuml;nschen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Mit Hilfe eines &amp;bdquo;Willkommen-Trankes&amp;ldquo; manipuliert er Siegfried, sodass dieser tats&amp;auml;chlich Br&amp;uuml;nnhilde vergisst und Gutrune sich zum Weibe w&amp;uuml;nscht&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Siegfried ist sogar bereit, Blutbr&amp;uuml;derschaft mit Gunther zu schlie&amp;szlig;en und f&amp;uuml;r ihn &amp;ndash; als Gunther verkleidet &amp;ndash; Br&amp;uuml;nnhilde zu erobern, was f&amp;uuml;r ihn mit Hilfe des Tarnhelms eine Kleinigkeit ist. Siegfried und Gunther machen sich auf zum Walk&amp;uuml;renfelsen. Der &amp;bdquo;reine Tor&amp;ldquo; Siegfried ist somit zum willigen Werkzeug des intriganten Hagen geworden, der zur&amp;uuml;ckbleibt, die Halle bewacht und nur eines im Kopfe hat: den Ring, den Siegfried ihm bringen soll.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;1. Aufzug, 2. Szene:&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Die Felsenh&amp;ouml;he (wie im Vorspiel)&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Zur gleichen Zeit wird Br&amp;uuml;nnhilde von ihrer Schwester Waltraute aufgesucht. Diese berichtet, dass sich in Walhall Entscheidendes getan hat (Waltrautes Erz&amp;auml;hlung). Wotan sei k&amp;uuml;rzlich von seinen rastlosen Wanderungen zur&amp;uuml;ckgekehrt, die St&amp;uuml;cke seines zerschlagenen Speeres in der Hand haltend. Er habe dann alle G&amp;ouml;tter und Helden um sich versammelt und die Welt-Esche f&amp;auml;llen und zu einem riesigen Scheiterhaufen rund um Walhall schichten lassen. Nun s&amp;auml;&amp;szlig;e er nur noch da, auf &amp;bdquo;hehrem Sitze, stumm und ernst&amp;ldquo;. Seine beiden Raben habe er in die Welt hinaus gesandt um die Entwicklung verfolgen zu k&amp;ouml;nnen. Ach, k&amp;auml;men sie doch heim mit der Botschaft, dass Br&amp;uuml;nnhilde den Ring doch wieder den Rheint&amp;ouml;chtern zur&amp;uuml;ckg&amp;auml;be, &amp;bdquo;von des Fluches Last erl&amp;ouml;st w&amp;auml;r&amp;rsquo; Gott und Welt&amp;ldquo;. Mit dieser Bitte sei sie (Waltraute) nun zu ihr gekommen. Br&amp;uuml;nnhilde ist entsetzt &amp;uuml;ber das Ansinnen Wotans, Siegfrieds Liebespfand (der Ring) ist ihr weit wichtiger als der G&amp;ouml;tter und der Welt Elend. Erfolglos muss Waltraute zur&amp;uuml;ck reiten.&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;nnhilde h&amp;ouml;rt Siegfrieds Horn, lacht ihrem Geliebten entgegen und ist dann zu Tode erschrocken, als ein Unbekannter vor ihr steht: es ist Siegfried, in Gunthers Gestalt. Er entrei&amp;szlig;t Br&amp;uuml;nnhilde den Ring und zwingt sie, die Nacht mit ihm zu verbringen. Aus Treue zu Gunther legt er sein Schwert zwischen sich und die Frau &amp;ndash; die ja eigentlich seine Frau ist (dessen er sich allerdings infolge der Wirkung des &quot;Vergessenstrankes&quot; nicht mehr bewusst ist.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Wagner Operninhalte D1-D5" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 4 - Bild 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/61-wagner-operninhalte-teil-4-bild-3"/>
		<published>2015-03-24T13:33:10+00:00</published>
		<updated>2015-03-24T13:33:10+00:00</updated>
		<id>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/61-wagner-operninhalte-teil-4-bild-3</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>office@mazuku.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;2. Aufzug: &lt;br /&gt;Uferraum (vor der Halle der Gibichungen)&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;Bild 3:&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hagen bewacht immer noch die Halle und erh&amp;auml;lt im Traume Besuch seines Vaters Alberich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dieser sch&amp;auml;rft ihm nochmals ein, alles zu tun, um den Ring zu gewinnen. Siegfried versetzt sich am n&amp;auml;chsten Morgen mit Hilfe des Tarnhelms zur&amp;uuml;ck in Gunthers Burg an den Rhein. Angeberisch berichtet er Hagen, wie er Br&amp;uuml;nnhilde als Braut f&amp;uuml;r Gunther geraubt hat und zeigt stolz eine weitere Beute: den Ring. Beide, Gunther und Br&amp;uuml;nnhilde, w&amp;uuml;rden gleich als Brautpaar erscheinen und sich &amp;uuml;ber einen geb&amp;uuml;hrenden Empfang sicherlich freuen. Hagen ruft mit seinem Horn die Gibichsmannen, seine Leibgarde, zusammen und l&amp;auml;sst Vorbereitungen zum Empfang f&amp;uuml;r Gunther und seine Braut treffen. &lt;br /&gt;Diese ziehen feierlich ein: Br&amp;uuml;nnhilde steht fassungslos vor dem ahnungslosen (t&amp;ouml;richten) Siegfried. Sie versteht die ganze Situation nicht, erst recht nicht, als sie an Siegfrieds Hand den Ring erblickt, der doch eigentlich an Gunthers Hand &lt;br /&gt;&amp;ndash; ihrem vermeintlichen Eroberer der letzten Nacht &amp;ndash; stecken m&amp;uuml;sste:&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;nnhilde ist tief verletzt, sie ist entehrt, sie will Rache f&amp;uuml;r den ungeheuerlichen Vertrauensbruch. Alles Blut der Welt k&amp;ouml;nne dies Unrecht nicht wiedergutmachen, nur Siegfrieds Tod. Hagen bietet sich als Helfer an: &amp;bdquo;Betrogne Frau! Wer dich verriet, das r&amp;auml;che ich.&amp;ldquo; Br&amp;uuml;nnhilde wei&amp;szlig;, dass Siegfried nur im R&amp;uuml;cken verwundbar ist und verr&amp;auml;t es: &amp;bdquo;Im Kampfe nicht; doch &amp;ndash; tr&amp;auml;fst du im R&amp;uuml;cken ihn.&amp;ldquo; Gunther str&amp;auml;ubt sich zuerst gegen den geplanten Meuchelmord, Hagen aber wei&amp;szlig; ihn an seiner Gier nach dem Ring zu packen und ihn zum gemeinsamen Mord zu &amp;uuml;berreden: &amp;bdquo;Siegfried falle!&amp;ldquo;, schw&amp;ouml;ren sie zu dritt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;2. Aufzug: &lt;br /&gt;Uferraum (vor der Halle der Gibichungen)&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;Bild 3:&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hagen bewacht immer noch die Halle und erh&amp;auml;lt im Traume Besuch seines Vaters Alberich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dieser sch&amp;auml;rft ihm nochmals ein, alles zu tun, um den Ring zu gewinnen. Siegfried versetzt sich am n&amp;auml;chsten Morgen mit Hilfe des Tarnhelms zur&amp;uuml;ck in Gunthers Burg an den Rhein. Angeberisch berichtet er Hagen, wie er Br&amp;uuml;nnhilde als Braut f&amp;uuml;r Gunther geraubt hat und zeigt stolz eine weitere Beute: den Ring. Beide, Gunther und Br&amp;uuml;nnhilde, w&amp;uuml;rden gleich als Brautpaar erscheinen und sich &amp;uuml;ber einen geb&amp;uuml;hrenden Empfang sicherlich freuen. Hagen ruft mit seinem Horn die Gibichsmannen, seine Leibgarde, zusammen und l&amp;auml;sst Vorbereitungen zum Empfang f&amp;uuml;r Gunther und seine Braut treffen. &lt;br /&gt;Diese ziehen feierlich ein: Br&amp;uuml;nnhilde steht fassungslos vor dem ahnungslosen (t&amp;ouml;richten) Siegfried. Sie versteht die ganze Situation nicht, erst recht nicht, als sie an Siegfrieds Hand den Ring erblickt, der doch eigentlich an Gunthers Hand &lt;br /&gt;&amp;ndash; ihrem vermeintlichen Eroberer der letzten Nacht &amp;ndash; stecken m&amp;uuml;sste:&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;nnhilde ist tief verletzt, sie ist entehrt, sie will Rache f&amp;uuml;r den ungeheuerlichen Vertrauensbruch. Alles Blut der Welt k&amp;ouml;nne dies Unrecht nicht wiedergutmachen, nur Siegfrieds Tod. Hagen bietet sich als Helfer an: &amp;bdquo;Betrogne Frau! Wer dich verriet, das r&amp;auml;che ich.&amp;ldquo; Br&amp;uuml;nnhilde wei&amp;szlig;, dass Siegfried nur im R&amp;uuml;cken verwundbar ist und verr&amp;auml;t es: &amp;bdquo;Im Kampfe nicht; doch &amp;ndash; tr&amp;auml;fst du im R&amp;uuml;cken ihn.&amp;ldquo; Gunther str&amp;auml;ubt sich zuerst gegen den geplanten Meuchelmord, Hagen aber wei&amp;szlig; ihn an seiner Gier nach dem Ring zu packen und ihn zum gemeinsamen Mord zu &amp;uuml;berreden: &amp;bdquo;Siegfried falle!&amp;ldquo;, schw&amp;ouml;ren sie zu dritt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Wagner Operninhalte D1-D5" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 4 - Bild 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/62-wagner-operninhalte-teil-4-bild-4"/>
		<published>2015-03-24T13:33:10+00:00</published>
		<updated>2015-03-24T13:33:10+00:00</updated>
		<id>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/62-wagner-operninhalte-teil-4-bild-4</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>office@mazuku.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;3. Aufzug, 1. Szene: Wildes Wald- und Felsental&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Bild 4&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;Siegfried trifft auf die Rheint&amp;ouml;chter:&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Am folgenden Tag wird eine Jagd veranstaltet, an der auch Gunther, Hagen und Siegfried teilnehmen. Dieser kommt von der F&amp;auml;hrte eines B&amp;auml;ren ab und trifft auf die drei Rheint&amp;ouml;chter. Die Nixen sind bereit, ihm zu dem verlorenen Wild zu verhelfen, wenn er ihnen den Ring, der an seiner Hand gl&amp;auml;nzt, schenkt. Zuerst z&amp;ouml;gert Siegfried, l&amp;auml;sst sich dann jedoch erweichen und will gro&amp;szlig;spurig den Wunsch der drei &amp;bdquo;Wasserv&amp;ouml;gel&amp;ldquo; erf&amp;uuml;llen. Als diese jedoch von der gef&amp;auml;hrlichen Kraft des Rings berichten, trotzt er ihrem Flehen, prahlt mit seinen Erfolgen und kanzelt die warnenden Rheint&amp;ouml;chter ab. So beh&amp;auml;lt Siegfried den Ring und trifft wieder auf die Jagdgesellschaft. Er muss gestehen, dass er als einziger beutelos ist. Als Ausgleich singt er den M&amp;auml;nnern aus seinem fr&amp;uuml;heren Leben vor, und zwar bis zu dem Punkt, bevor er Br&amp;uuml;nnhilde gewann. Da reicht Hagen dem &amp;bdquo;singenden Held&amp;ldquo; einen Trank, der Siegfrieds Ged&amp;auml;chtnis wieder belebt. Alle h&amp;ouml;ren nun staunend von Siegfrieds Liebe zu Br&amp;uuml;nnhilde. Gunther ist als Ehemann Br&amp;uuml;nnhildes gekr&amp;auml;nkt, Hagen spielt den R&amp;auml;cher und st&amp;ouml;&amp;szlig;t Siegfried von hinten nieder: &amp;bdquo;Meineid r&amp;auml;cht ich&amp;ldquo;. Im Sterben erkennt Siegfried seinen Irrtum und seine Liebe zu Br&amp;uuml;nnhilde, seiner &amp;bdquo;heiligen Braut&amp;ldquo;. Er stirbt. Die Mannen erheben die Leiche auf den Schild und geleiten sie in feierlichem Zuge &amp;uuml;ber die Felsenh&amp;ouml;he langsam von dannen, ... so die genaue Szenenbeschreibung Wagners. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;3. Aufzug, 1. Szene: Wildes Wald- und Felsental&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Bild 4&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;Siegfried trifft auf die Rheint&amp;ouml;chter:&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Am folgenden Tag wird eine Jagd veranstaltet, an der auch Gunther, Hagen und Siegfried teilnehmen. Dieser kommt von der F&amp;auml;hrte eines B&amp;auml;ren ab und trifft auf die drei Rheint&amp;ouml;chter. Die Nixen sind bereit, ihm zu dem verlorenen Wild zu verhelfen, wenn er ihnen den Ring, der an seiner Hand gl&amp;auml;nzt, schenkt. Zuerst z&amp;ouml;gert Siegfried, l&amp;auml;sst sich dann jedoch erweichen und will gro&amp;szlig;spurig den Wunsch der drei &amp;bdquo;Wasserv&amp;ouml;gel&amp;ldquo; erf&amp;uuml;llen. Als diese jedoch von der gef&amp;auml;hrlichen Kraft des Rings berichten, trotzt er ihrem Flehen, prahlt mit seinen Erfolgen und kanzelt die warnenden Rheint&amp;ouml;chter ab. So beh&amp;auml;lt Siegfried den Ring und trifft wieder auf die Jagdgesellschaft. Er muss gestehen, dass er als einziger beutelos ist. Als Ausgleich singt er den M&amp;auml;nnern aus seinem fr&amp;uuml;heren Leben vor, und zwar bis zu dem Punkt, bevor er Br&amp;uuml;nnhilde gewann. Da reicht Hagen dem &amp;bdquo;singenden Held&amp;ldquo; einen Trank, der Siegfrieds Ged&amp;auml;chtnis wieder belebt. Alle h&amp;ouml;ren nun staunend von Siegfrieds Liebe zu Br&amp;uuml;nnhilde. Gunther ist als Ehemann Br&amp;uuml;nnhildes gekr&amp;auml;nkt, Hagen spielt den R&amp;auml;cher und st&amp;ouml;&amp;szlig;t Siegfried von hinten nieder: &amp;bdquo;Meineid r&amp;auml;cht ich&amp;ldquo;. Im Sterben erkennt Siegfried seinen Irrtum und seine Liebe zu Br&amp;uuml;nnhilde, seiner &amp;bdquo;heiligen Braut&amp;ldquo;. Er stirbt. Die Mannen erheben die Leiche auf den Schild und geleiten sie in feierlichem Zuge &amp;uuml;ber die Felsenh&amp;ouml;he langsam von dannen, ... so die genaue Szenenbeschreibung Wagners. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Wagner Operninhalte D1-D5" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 4 - Bild 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/63-wagner-operninhalte-teil-4-bild-5"/>
		<published>2015-03-24T13:33:10+00:00</published>
		<updated>2015-03-24T13:33:10+00:00</updated>
		<id>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-d1-d5/63-wagner-operninhalte-teil-4-bild-5</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>office@mazuku.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;3. Aufzug, 2. Szene: Die Halle der Gibichungen&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;Bild 5: Ende der bisherigen Wltordnung&amp;hellip;Br&amp;uuml;nnhilde reitet ins Feuer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Orchester: Trauermarsch)&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Gutrune ist entsetzt beim Anblick ihres toten Gatten und klagt Hagen an. Der nimmt stolz die Schuld am Tod des Helden auf sich und verlangt als Lohn den Ring. Hier ber&amp;uuml;hrt er allerdings auch Gunthers Interesse. Beide k&amp;auml;mpfen um den Ring. Hagen ersticht seinen Bruder und will gerade den Ring von Siegfrieds Finger ziehen, da hebt sich zum Schrecken der Anwesenden der Arm des Toten in die H&amp;ouml;he. Genau in diesem unheimlichen Augenblick tritt Br&amp;uuml;nnhilde auf (&amp;bdquo;Schweigt eures Jammers jauchzenden Schwall!&amp;ldquo;) und bezeichnet sich als die eigentliche Geliebte und Ehefrau Siegfrieds. Sie will ihm in den Tod folgen und dadurch gleichzeitig den Fluch des Rings l&amp;ouml;sen. Sie l&amp;auml;sst einen Scheiterhaufen errichten (&amp;bdquo;starke Scheite schichtet mir dort am Rande des Rheins zuhauf&amp;ldquo;), nimmt den Ring von Siegfrieds Hand, setzt den Holzsto&amp;szlig; in Brand, reitet mit ihrem Pferd Grane hinein und schickt Wotans Raben mit der Botschaft der Erl&amp;ouml;sung heim nach Walhall:&lt;br /&gt; Das Ende der bisherigen Weltordnung ist gekommen.&lt;br /&gt; Das Holz der gef&amp;auml;llten Welt-Esche, das Wotan rings um Walhall hatte schichten lassen, setzt die Burg der G&amp;ouml;tter in Brand. Der Rhein tritt &amp;uuml;ber die Ufer und gibt den Rheint&amp;ouml;chtern den Weg zum Ring aus der Hand Br&amp;uuml;nnhildes frei. Ein letztes Mal versucht Hagen, den goldenen Reif an sich zu rei&amp;szlig;en, die Nixen ziehen ihn jedoch mit sich in die Tiefe des Wassers hinab. So gelangt das vom Fluch gereinigte Gold (im Orchester durch das &amp;bdquo;Erl&amp;ouml;sungsmotiv&amp;ldquo; angedeutet) wieder an seinen nat&amp;uuml;rlichen Ort zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;3. Aufzug, 2. Szene: Die Halle der Gibichungen&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1&gt;Bild 5: Ende der bisherigen Wltordnung&amp;hellip;Br&amp;uuml;nnhilde reitet ins Feuer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Orchester: Trauermarsch)&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Gutrune ist entsetzt beim Anblick ihres toten Gatten und klagt Hagen an. Der nimmt stolz die Schuld am Tod des Helden auf sich und verlangt als Lohn den Ring. Hier ber&amp;uuml;hrt er allerdings auch Gunthers Interesse. Beide k&amp;auml;mpfen um den Ring. Hagen ersticht seinen Bruder und will gerade den Ring von Siegfrieds Finger ziehen, da hebt sich zum Schrecken der Anwesenden der Arm des Toten in die H&amp;ouml;he. Genau in diesem unheimlichen Augenblick tritt Br&amp;uuml;nnhilde auf (&amp;bdquo;Schweigt eures Jammers jauchzenden Schwall!&amp;ldquo;) und bezeichnet sich als die eigentliche Geliebte und Ehefrau Siegfrieds. Sie will ihm in den Tod folgen und dadurch gleichzeitig den Fluch des Rings l&amp;ouml;sen. Sie l&amp;auml;sst einen Scheiterhaufen errichten (&amp;bdquo;starke Scheite schichtet mir dort am Rande des Rheins zuhauf&amp;ldquo;), nimmt den Ring von Siegfrieds Hand, setzt den Holzsto&amp;szlig; in Brand, reitet mit ihrem Pferd Grane hinein und schickt Wotans Raben mit der Botschaft der Erl&amp;ouml;sung heim nach Walhall:&lt;br /&gt; Das Ende der bisherigen Weltordnung ist gekommen.&lt;br /&gt; Das Holz der gef&amp;auml;llten Welt-Esche, das Wotan rings um Walhall hatte schichten lassen, setzt die Burg der G&amp;ouml;tter in Brand. Der Rhein tritt &amp;uuml;ber die Ufer und gibt den Rheint&amp;ouml;chtern den Weg zum Ring aus der Hand Br&amp;uuml;nnhildes frei. Ein letztes Mal versucht Hagen, den goldenen Reif an sich zu rei&amp;szlig;en, die Nixen ziehen ihn jedoch mit sich in die Tiefe des Wassers hinab. So gelangt das vom Fluch gereinigte Gold (im Orchester durch das &amp;bdquo;Erl&amp;ouml;sungsmotiv&amp;ldquo; angedeutet) wieder an seinen nat&amp;uuml;rlichen Ort zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Wagner Operninhalte D1-D5" />
	</entry>
</feed>
