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		<title>Operninhalte : Siegfried</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
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		<managingEditor>office@mazuku.at  (Nanu Mazuku)</managingEditor>
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			<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 3 - Bild 1</title>
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			<description><![CDATA[<h1>Der zweite Tag <span style="text-decoration: underline;">SIEGFRIED&nbsp;</span></h1>
<h1>&nbsp;<br /> <span style="text-decoration: underline;">BILD 1 SIEGFRIED IM WALD</span></h1>
<p><strong>INHALT:</strong><br /> <br />Sieglinde hatte inzwischen Mime in seiner Waldh&ouml;hle gefunden und ihren Sohn geboren. Sie starb dabei. Zuvor vermachte sie dem Schmied die Schwertst&uuml;cke und bat ihn, ihr Kind &bdquo;Siegfried&ldquo; zu nennen und zu erziehen. Mime zog den S&auml;ugling widerwillig auf, in der Hoffnung, sich einen Helden zu schaffen, der einst den LINDWURM FAFNER erschlagen und ihn, in den Besitz von Ring und Schatz bringen solle. Die Erziehung will nicht recht gelingen... Siegfried, ein R&uuml;pel, mag seinen &bdquo;Vater&ldquo; nicht; h&ouml;rt nicht auf ihn und zieht lieber frei im Wald umher.<br /> <br /> Mime versucht indessen, seinem Ziehsohn ein gutes Schwert zu schmieden, aber f&uuml;r den Knaben ist keine Waffe hart genug. Eines Tages dringt Siegfried mit einer Frage in ihn. Aus der Beobachtung der Tierwelt hat er gelernt, dass zu einer Familie auch eine Mutter geh&ouml;rt. Zuerst versucht Mime &bdquo;seinem Kind&ldquo; zu erkl&auml;ren, dass er &bdquo;Vater und Mutter zugleich&ldquo; sei, muss dann aber dem auffahrenden J&uuml;ngling schlie&szlig;lich die wahre Geschichte seiner Herkunft erz&auml;hlen. Auch zeigt er ihm die St&uuml;cke des Schwertes, das einmal sein Vater gef&uuml;hrt habe. Siegfried befiehlt ihm voller Begeisterung, aus den St&uuml;cken ein neues Schwert zu schmieden. Mit der Vorfreude auf die neue Waffe l&auml;uft er in den Wald hinaus. W&auml;hrend Mime noch gr&uuml;belt, wie er die St&uuml;cke schmiedet, tritt ein Wanderer herein. Wotan, der das Treiben der Welt nur noch als Zuschauer erlebt. <br /> <br /> Siegfried, der zur&uuml;ckkehrt, findet Mime in gro&szlig;er Angst unter dem Amboss und muss sich vom Zwerg anh&ouml;ren, was Furcht ist. Da er nicht versteht, Mime aber nach der Begegnung mit dem Wanderer ein <em><strong>Interesse daran hat, dass Siegfried das F&uuml;rchten lernt</strong></em>, &hellip;..Wotan, der das Treiben der Welt nur noch als Zuschauer erlebt, <em><strong>der ihm das F&uuml;rchten schon beibringen werde. Dazu bedarf es eines scharfen Schwertes. Siegfried, der nicht l&auml;nger auf Mimes Schmiedekunst setzen will, geht daran, sich selbst das Schwert Notung zu schmieden</strong></em>. Auf eine unkonventionelle Art zerraspelt Siegfried die St&uuml;cke zu Pulver, schmilzt es, gie&szlig;t es in Form und k&uuml;hlt das hei&szlig;e Eisen in Wasser und &bdquo;erfindet so den harten Stahl Er schafft sich ein v&ouml;llig neues Schwert: &uuml;berwindet das &bdquo;Bew&auml;hrte&ldquo;. Mime kocht indessen einen Trank, <em><strong>der Siegfried nach dem Drachenkampf die Besinnung raube, um ihn dann leicht t&ouml;ten zu k&ouml;nnen. W&auml;hrend Siegfried seine Schmiedelieder singt</strong> </em>monologisiert Mime &uuml;ber seine Pl&auml;ne und sieht sich bereits als K&ouml;nig des Alls!&ldquo; Mit dem fertigen Schwert zerhaut Siegfried .<br />Verz&uuml;ckt f&auml;llt Mime vor Schreck zu Boden. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Siegfried h&auml;lt jauchzend das Schwert in die H&ouml;he&ldquo; (so die genaue Regieanweisung Wagners).</strong></span></p>]]></description>
			<author>office@mazuku.at (Super User)</author>
			<category>Wagner Operninhalte C1-C3</category>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 13:33:10 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 3 - Bild 2</title>
			<link>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-c1-c3/57-wagner-operninhalte-teil-3-bild-0</link>
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			<description><![CDATA[<h1><span style="text-decoration: underline;"><strong>2. BILD:</strong> </span><br /><span style="text-decoration: underline;"> TIEFER WALD</span></h1>
<p><strong> Siegfried zieht das Schwert aus Fafners Brust, </strong><br /><strong> leckt an dessen Blut und versteht pl&ouml;tzlich die Sprache der V&ouml;gel.</strong></p>
<p><strong>INHALTE:</strong><br /> <br /> Fafner wartet, &bdquo;d&uuml;ster br&uuml;tend&ldquo;, auf den erhofften Drachent&ouml;ter. Stattdessen erscheint Wotan. Die beiden Rivalen um die Macht der Welt stehen sich wieder gegen&uuml;ber. Doch Wotan ist ein anderer als damals. Ihn interessiert der Ring, das Symbol der Macht, nicht mehr. Im Gegenteil: Er behandelt Alberich freundlich und bietet ihm sogar an, den Drachen aufzuwecken, um diesen vor dem nahenden &bdquo;Drachent&ouml;ter&ldquo; zu warnen. Fafner schl&auml;gt die Warnung in den Wind und schl&auml;ft weiter. <br /> Resigniert r&auml;t Wotan den Alberich, allem seinen Lauf zu lassen: <br /> &bdquo;Alles ist nach seiner Art, an ihr wirst du nichts &auml;ndern.&ldquo;<br /> <br /> Wotan verschwindet wieder im Wald, Alberich schaut ihm nach Mime und Siegfried treten auf. Mime gibt Siegfried noch Ratschl&auml;ge und zieht sich sicher, auf seine Chance lauernd, in den Wald zur&uuml;ck und denkt laut: &bdquo;Siegfried und Fafner &ndash; oh, br&auml;chten beide sich um!&ldquo; Siegfried genie&szlig;t die Stille des Waldes und beobachtet einen Vogel (Waldweben). Er versucht, mit seinem Horn dessen Stimme nachzuahmen: Vergebens, daf&uuml;r aber weckt er den Lindwurm. Es kommt zum Kampf zwischen den beiden ungleichen Gegnern. Mit Notung im Herzen, bricht Fafner schlie&szlig;lich zusammen. Wohl erkennend, dass der Knabe dem Fluch des Ringes unterliegt, und vers&ouml;hnlich im Sterben, warnt Fafner seinen Bezwinger vor Mimes Hinterlist.<br /><br /> Siegfried zieht das Schwert aus Fafners Brust, <em><strong>leckt an dessen Blut und versteht pl&ouml;tzlich die Sprache der V&ouml;gel</strong></em>. Sie singen , er solle jetzt auch den Nibelungenhort samt Ring und Tarnhelm in Besitz nehmen. W&auml;hrend er sich in die H&ouml;hle begibt, kommen Mime und Alberich, streiten sich, denn beide wollen nun ebenfalls den Schatz. H&ouml;hnend weist Alberich jeden Gedanken an Teilung des Hortes oder gar die Abtretung des Tarnhelms von sich. Mime droht im Gegenzug, sein Recht auf die Beute mit Hilfe Siegfrieds durchzusetzen. Die beiden Br&uuml;der trennen sich hastig, als Siegfried wieder im Eingang der H&ouml;hle erscheint. Mime begr&uuml;&szlig;t Siegfried heuchelnd als Held und will ihm zur Labung seinen Trank anbieten. Doch Siegfried h&ouml;rt, gewarnt vom Gesang des Waldvogels, auch in seinen Reden die b&ouml;se Absicht heraus, dass er ihm &bdquo;doch nur den Kopf abhaun'&ldquo; wolle. Angewidert erschl&auml;gt er &bdquo;den ekligen Schw&auml;tzer&ldquo; Mime, im Hintergrund h&ouml;rt man Alberichs h&ouml;hnisches Lachen. Inzwischen mussten bereits f&uuml;nf Menschen beim Kampf um den verfluchten Ring ihr Leben lassen. Siegfried versteht das alles nicht und befragt das Waldv&ouml;glein, das nun von Br&uuml;nnhilde, dem &bdquo;herrlichsten Weib&ldquo; singt, die auf einem feuerumringten Felsen darauf wartet, von einem Furchtlosen erweckt zu werden. Sofort macht sich der junge Drachent&ouml;ter auf.</p>]]></description>
			<author>office@mazuku.at (Super User)</author>
			<category>Wagner Operninhalte C1-C3</category>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 13:33:10 +0000</pubDate>
		</item>
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			<title>Wagner --&gt; Operninhalte Teil 3 - Bild 3</title>
			<link>http://www.mazuku.at/index.php/wagner/wagner-operninhalte-teil-c1-c3/58-wagner-operninhalte-teil-3-bild-3</link>
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			<description><![CDATA[<h1><span style="text-decoration: underline;"><strong>3. BILD:</strong> WILDE GEGEND</span></h1>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Siegfried k&uuml;&szlig;t Br&uuml;nnhilde</span></h1>
<p><strong>Wotan</strong> ruft noch einmal <strong>Erda</strong> herauf, um bei ihr Rat zu suchen. <br /> Doch Erda kann ihm nicht mehr helfen, &bdquo;wild und kraus kreist die Welt&ldquo;, ihre &bdquo;Urmutterweisheit&ldquo; ist am Ende. Wotan will ein rasches Ende der G&ouml;tterherrschaft und den &bdquo;wonnigsten W&auml;lsung&ldquo; (Siegfried), mit Hilfe der noch immer schlafenden Br&uuml;nnhilde, als Erben einsetzen. Da naht Siegfried. Wotan verstellt ihm den Weg. Er h&auml;lt den J&uuml;ngling auf, indem er ihn nach der Herkunft des Schwertes fragt. Siegfried nennt es stolz sein eigenes, neu geschaffenes Werk und dr&auml;ngt immer mehr auf Wotan ein, den er nicht kennt und vor dem er keinerlei Respekt zeigt. Wotan setzt Siegfried zuletzt seinen Speer entgegen und gibt sich als der zu erkennen, der seinem Vater einst das Schwert zerschlug. Doch Siegfried weicht nicht und zertr&uuml;mmert mit einem Schlag den Speer des Gottes. <br /> Wotan weicht &ndash; endg&uuml;ltig resignierend (und doch erleichtert) <br /><span style="text-decoration: underline;">&ndash; dem, &bdquo;der das F&uuml;rchten nicht gelernt&ldquo;. Der Weg zu Br&uuml;nnhilde ist frei, m&uuml;helos durchschreitet Siegfried das Feuer und findet die schlafende Walk&uuml;re.</span><br /> Er entfernt Helm und R&uuml;stung und erkennt, dass es &bdquo;kein Mann&ldquo; ist &ndash; nie zuvor hat Siegfried eine Frau gesehen. Er ist entsetzt: &bdquo;Wen ruf' ich zum Heil, dass er mir helfe? &ndash; Mutter! Mutter! Gedenke mein!&ldquo; Da kein Rufen hilft, k&uuml;sst er sie mit einem langen Kuss. Br&uuml;nnhilde erwacht (nach der Regie-Anweisung Wagners) &bdquo;langsam und feierlich sich zum Sitze aufrichtend&ldquo; und begr&uuml;&szlig;t ihr neues Leben: <br /> <br /> <strong>Orchester:</strong> Br&uuml;nnhildes Erwachen&nbsp;</p>
<h1>Siegfried k&uuml;&szlig;t Br&uuml;nnhilde</h1>
<p><em>Beide erleben nun, zuerst scheu, dann voll Angst und Furcht, das Erwachen ihrer Gef&uuml;hle zueinander und blicken zur&uuml;ck auf ihre schicksalhafte Vergangenheit. Schlie&szlig;lich umarmen sie sich leidenschaftlich mit einem rauschhaften Ausbruch der alles &uuml;berw&auml;ltigenden Liebe: (&bdquo;leuchtende Liebe, lachender Tod&ldquo;).</em></p>]]></description>
			<author>office@mazuku.at (Super User)</author>
			<category>Wagner Operninhalte C1-C3</category>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 13:33:10 +0000</pubDate>
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